Allgäu Automaten — Verkaufsautomaten Schwaben & Allgäu

Was kostet ein Verkaufsautomat?

Aufstellung, Leasing oder Kauf. Die drei Kostenmodelle ehrlich verglichen.

Die ehrliche Antwort auf die häufigste Frage unserer Kunden: Es kommt darauf an, wie Sie den Automaten beziehen. Es gibt drei Wege, und sie unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch in der Verantwortung. Beim Aufstellungs-Modell trägt der Standort keinen eigenen Anschaffungsaufwand, weil sich der Aufsteller über den Verkaufsumsatz refinanziert. Bei Leasing zahlen Sie monatlich und behalten am Ende das Gerät. Beim Direktkauf bezahlen Sie einmalig den vierstelligen Anschaffungspreis und übernehmen die laufenden Aufwände: Befüllung, Wartung, Reparatur, Strom.

Die drei Kostenmodelle im Vergleich

In der Praxis gibt es drei Wege, einen Verkaufsautomaten an Ihren Standort zu bringen. Sie unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch in der Verantwortung für Befüllung, Wartung und Sortimentsgestaltung. Welches Modell für Sie passt, hängt vor allem davon ab, wie viel Aufwand Sie selbst übernehmen wollen.

ModellEinmalkostenLaufende KostenWann sinnvoll
Aufstellungs-ModellKein eigener Anschaffungsaufwand für den Standort-KundenKeine. Der Aufsteller übernimmt Service und Befüllung.Mitarbeiter- und Gästeverpflegung. Schnelle Lösung ohne Investitionsbedarf.
LeasingGeringe Anzahlung, danach monatliche RateLeasingrate plus eigene Befüllung und Wartung (oder Service-Vertrag)Eigentum am Ende gewünscht. Liquidität schonen. Steuer-Optimierung.
KaufMittlerer bis hoher vierstelliger Betrag, je nach ModellVolle Verantwortung: Befüllung, Wartung, Reparatur, HygieneLangfristig planbare Standorte. Eigenes Service-Konzept. Direktvermarktung.

Welche Faktoren den Preis beeinflussen

Beim Kauf wirken vor allem fünf Faktoren auf den Preis ein.

  • Modellklasse. Kompakt (Sielaff FK 185) oder Großkapazität (FK 320), oder Premium-Kaffeevollautomat mit Touch-Display (SiLine HG TS27).
  • Ausstattung. Integrierte Kühlung, Cup-System, Münzgeber, Restgeld-Rückgabe, Anzahl der Sortimentsspiralen.
  • Zahlsystem. Bargeld bleibt günstig. EC, Kreditkarte und NFC mit Apple Pay schlagen mit dreistelligem Aufpreis pro Lesegerät zu Buche.
  • Standort-Logistik. Anlieferung in den dritten Stock ohne Aufzug oder eine Außenmontage treiben die Aufstellungskosten hoch.
  • Vandalismus-Schutz. Edelstahl-Front, gehärtetes Glas und Sicherheits- schlösser für stark frequentierte oder unbeaufsichtigte Standorte addieren spürbar.

Versteckte Kosten, die oft vergessen werden

Der Kaufpreis ist nur der Anfang. Wer einen Automaten selbst betreibt, hat reale Kosten in fünf Bereichen, die in der Anbahnung oft übersehen werden.

  1. Befüllung. Einkauf, Sortimentsplanung, Aufbau im Automaten. Eine Befüllung dauert je nach Größe 30 bis 60 Minuten. Je nach Frequentierung erfolgt sie wöchentlich bis monatlich.
  2. Wartung und Reinigung. Lebensmittel-Hygiene-Vorgaben verlangen regelmäßige Reinigung und dokumentierte Wartung. Im Eigenbetrieb intern, sonst über einen Service-Vertrag.
  3. Reparaturen. Ersatzteile sind bei Sielaff im Original-Ersatzteil-Programm verfügbar. Münzwechsler, Türschloss und Kühlaggregat sind die häufigsten Ausfälle.
  4. Strom. Kühlautomaten verbrauchen 1 bis 3 kWh pro Tag, Kaffeevollautomaten je nach Standby-Verhalten ähnlich. Bei aktuellen Strompreisen entstehen pro Jahr drei- bis vierstellige Beträge.
  5. Zahlsystem-Gebühren. Bei EC- und Kartenzahlung fallen Disagio und Transaktionsprovision an. Bei niedrigen Stückpreisen (Schokoriegel) fressen sie schnell die Marge.

Wann sich das Aufstellungs-Modell rechnet

Bei Allgäu Automaten ist das Aufstellungs-Modell der Standard. Für den Standort fällt weder bei der Aufstellung noch im laufenden Betrieb ein eigener Aufwand an. Wir kümmern uns um Befüllung, Wartung und Reparatur. Das rechnet sich immer dann für Sie, wenn am Standort genug Frequenz herrscht und Sie keine eigene Vending-Operation aufbauen wollen.

Typische Standorte mit diesem Modell sind Betriebsverpflegung in Industrie und Büros, Gästeversorgung in Hotels, Tankstellen-Zusatzumsatz und Pausenverpflegung in Schulen. In der Direktvermarktung mit eigenen Produkten ist dagegen meist Kauf oder Leasing der bessere Weg, weil Sie die volle Marge behalten möchten.

Welches Modell zu Ihnen passt, klären wir am besten in einer kurzen Standortanalyse. Kontaktieren Sie uns. Wir beraten unverbindlich.

Häufige Fragen

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Wir helfen Ihnen, das passende Modell und das richtige Beschaffungsmodell für Ihren Standort zu finden. Unverbindlich und ohne Verpflichtung.

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